Zusammenarbeit bis Ende 2009: Landesbank Baden-Württemberg bleibt Versatel treu
Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat den Kooperationsvertrag mit dem Telekommunikationsunternehmen Versatel bis Ende 2009 verlängert. Die langjährige Partnerschaft erstreckt sich auf die Bereiche Sprach-, Daten- und Internetdienste. Darüber hinaus werden zukünftig auch die LBBW-Töchter Landesbank Rheinland-Pfalz und Sachsen LB ihre Festnetzgespräche über Versatel führen.
Die LBBW mit insgesamt 12.500 Mitarbeitern ist die größte Bank im Südwesten und gehört zu den fünf größten Kreditinstituten in Deutschland. Bereits seit 2003 betreibt die Versatel das Corporate Networt auf Basis der weit verbreiteten MPLS-Technologie und das Sprachnetz für die Stuttgarter Banker. Insgesamt hat das Telekommunikationsunternehmen 250 Standorte, Bankfilialen und externe Geldautomaten an die beiden Rechenzentren der LBBW angebunden, darunter auch die Standorte in New York, London, Singapur und Seoul. Im Festnetzbereich ist Versatel AG verantwortlich für den reibungslosen Sprachverkehr der zentralen Standorte sowie der 216 Filialen der LBBW.
„Ich freue mich sehr über die erfolgreiche Fortsetzung der Zusammenarbeit“, so der Geschäftsführer der Versatel Süd GmbH, Jürgen Bröckl. „Der gute Kontakt zu unseren Kunden und die Vor-Ort-Betreuung sind wichtige Merkmale unserer Geschäftspolitik“, erläutert er die Strategie von Versatel. Die Entscheidung für Versatel sei gleichzeitig auch ein Vertrauensbeweis in die Leistungsfähigkeit des Telekommunikationsanbieters, so Bröckl weiter.
Versatel konnte im harten Wettbewerb mit den wirtschaftlichsten Sprachkonditionen überzeugen. Der Erfolg basiert nicht zuletzt auf der Überzeugung der LBBW, mit Versatel einen leistungsfähigen, lösungsorientierten Partner zu haben, der zudem auch regional verwurzelt ist. „Wir vertrauen Versatel, weil wir unsere Ansprechpartner direkt vor Ort in Stuttgart haben“, so Uwe Stihl von der Landesbank Baden-Württemberg zu den Gründen der verlängerten Zusammenarbeit. „Das Unternehmen vereint Wirtschaftlichkeit und gute Netzverfügbarkeit mit lokaler Nähe. Das waren die ausschlaggebenden Gründe.“